Dresden ist wunderschön!

Bericht über die 3-Tagesfahrt nach Dresden

(mit Besuch der Semper-Oper) mit Möller-Reisen

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Die Anreise nach Dresden verlief problemlos und - wie immer - mit einem guten Service in den Pausen. Gegen 14:00 Uhr bezogen wir unsere Zimmer im IBIS-Hotel „Königstein“ und um 15:00 Uhr begann das Programm „Zauberhaftes Dresden“ im Gewölberestaurant „Pulverturm an der Frauenkirche“. Bei köstlicher Eierschecke und Filterkaffee erlebten wir ein Programm, das uns bezauberte uns viele Dresdener kleine Erfindungen vermittelte. Nach einem Rundgang mit unserer Stadtführerin, auf den Brühlschen Terrassen beginnend, zeigte sie uns viele Sehenswürdigkeiten.

 

Später nahmen wir im „Sophienkeller“ des Taschenbergpalais ein sächsisches Drei-Gänge-Menü ein. Dabei sangen uns zwei „Küchenweiber“ lustige Lieder vor und „Gräfin Cosel“ erzählte uns viele Anekdoten von ihrem Leben als Mätresse von August dem Starken. Im Hotel nahmen wir noch einen Absacker, dann ging es müde ins Bett.

Der nächste Morgen überraschte uns erst mal mit Schnee. Bei einer 3-stündigen Stadtrundfahrt sahen wir noch einmal die schönsten Bauten wie den Zwinger, das Residenzschloss, die Hofkirche, den Theaterplatz mit der Semper-Oper und den Neumarkt mit der Frauenkirche. Dann ging es entlang der Elbe nach Loschwitz und in die Neustadt mit der Molkerei Pfund – der schönste Milchladen der Welt genannt. Der ganze Laden ist mit kostbaren, bunten Majolikafliesen von Villeroy und Boch überreich ausgestattet. In der Neustadt mit dem Goldenen Reiter haben sich in den angrenzenden Straßen mit Geschäften, Cafés, Kneipen und Clubs Szeneviertel entwickelt. Am Erich-Kästner-Museum fuhren wir auch vorbei.

 

Nach der Mittagspause besichtigten wir – nun bei strahlendem Sonnenschein – um 15:00 Uhr die rekonstruierte Frauenkirche, ein Barockbau und Mittelpunkt auf dem Neumarkt. Die Führung war sehr informativ und führte uns auch den Wiederaufbau durch eine Dresdener Initiative vor Augen. Im Inneren entschied man sich für eine Farbenfreude von beschwingter Leichtigkeit.

 

Nach dem Abendessen im Hotel, wieder Knödel, gingen wir gemeinsam in die Semper-Oper. Sie gehört zu den schönsten Musiktheatern Europas. Uns imponierten das glanzvolle Hauptfoyer und der prächtig ausgestattete Zuschauerraum mit seinem reichen Dekor. Wir sahen die Oper „Der Wildschütz“ in moderner Ausstattung.

Am dritten Tag fuhren wir nach einem reichhaltigen Frühstück zum Panometer und waren ergriffen von dem Panoramagemälde „Dresden 1945“. Neben der Zerstörung hier konnten wir die Wiederauferstehung Dresdens zu einer wunderschönen Metropole hautnah erleben. Dann ging es heimwärts.

 

Auf der Rückfahrt bedankte sich Frau Könenkamp bei unserem immer freundlichen Fahrer mit einer kleinen Sammlung herzlich.

 

Diese Fahrt hat allen sehr gut gefallen.

 

Christa Berndt

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